Das Stadtquartett bringt Winterthur weiter
In den letzten acht Jahren hat Winterthur eine positive Entwicklung erlebt. Unter Führung von Stadtpräsident Ernst Wohlwend hat ein dynamischer, sozial, liberal und ökologisch positionierter Stadtrat als Team eine für alle Winterthurerinnen und Winterthurer spürbare Veränderung eingeleitet.
• Eine nachhaltige Stadtentwicklung wurde vorangetrieben und der Dialog mit der Privatwirtschaft intensiviert.
• Kulturelle Vielfalt wurde durch ein offenes und tolerantes Klima gefördert und unterstützt.
• In der Umwelt- und Energiepolitik wurden ökologische Schritte für Nachhaltigkeit und Qualität statt Quantität umgesetzt
• Der öffentliche Verkehr wurde ausgebaut und qualitativ verbessert
• In der Bildung wurde die Chancengerechtigkeit verbessert und Winterthur wurde zur Hochschulstadt
• Die zuvor in Schieflage geratenen Stadtfinanzen wurden wieder ins Lot gebracht.
• Dies ist einem Stadtrat zu verdanken, der in seiner Mehrheit positiv, nachhaltig und gleichzeitig lösungsorientiert und pragmatisch denkt und handelt.
Verschiedene Winterthurerinnen und Winterthurer haben daher ein parteiunabhängiges Komitee gebildet und setzen sich dafür ein, dass diese Ausrichtung mit neuem Schwung weiter geführt wird. Winterthur soll nicht zurück in die politische Steinzeit der achtziger und neunziger Jahre fallen. Das Komitee lanciert daher eine Kampagne für eine starke Vertretung der fortschrittlichen Kräfte im Winterthurer Stadtrat und setzt damit ein klares Zeichen gegen den absoluten Machtanspruch der Wirtschaftsverbände und ihrer Wahlempfehlung, in der ausser dem Stadtpräsidenten keine Vertretung des rot-grünen Spektrums im Stadtrat Platz gefunden hat.
Nur das Stadtquartett garantiert , dass diese Ausrichtung mit neuem Schwung fortgesetzt wird.
In den letzten acht Jahren hat Winterthur eine positive Entwicklung erlebt. Unter Führung von Stadtpräsident Ernst Wohlwend hat ein dynamischer, sozial, liberal und ökologisch positionierter Stadtrat als Team eine für alle Winterthurerinnen und Winterthurer spürbare Veränderung eingeleitet.
• Eine nachhaltige Stadtentwicklung wurde vorangetrieben und der Dialog mit der Privatwirtschaft intensiviert.
• Kulturelle Vielfalt wurde durch ein offenes und tolerantes Klima gefördert und unterstützt.
• In der Umwelt- und Energiepolitik wurden ökologische Schritte für Nachhaltigkeit und Qualität statt Quantität umgesetzt
• Der öffentliche Verkehr wurde ausgebaut und qualitativ verbessert
• In der Bildung wurde die Chancengerechtigkeit verbessert und Winterthur wurde zur Hochschulstadt
• Die zuvor in Schieflage geratenen Stadtfinanzen wurden wieder ins Lot gebracht.
• Dies ist einem Stadtrat zu verdanken, der in seiner Mehrheit positiv, nachhaltig und gleichzeitig lösungsorientiert und pragmatisch denkt und handelt.
Verschiedene Winterthurerinnen und Winterthurer haben daher ein parteiunabhängiges Komitee gebildet und setzen sich dafür ein, dass diese Ausrichtung mit neuem Schwung weiter geführt wird. Winterthur soll nicht zurück in die politische Steinzeit der achtziger und neunziger Jahre fallen. Das Komitee lanciert daher eine Kampagne für eine starke Vertretung der fortschrittlichen Kräfte im Winterthurer Stadtrat und setzt damit ein klares Zeichen gegen den absoluten Machtanspruch der Wirtschaftsverbände und ihrer Wahlempfehlung, in der ausser dem Stadtpräsidenten keine Vertretung des rot-grünen Spektrums im Stadtrat Platz gefunden hat.
Nur das Stadtquartett garantiert , dass diese Ausrichtung mit neuem Schwung fortgesetzt wird.
